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Grundsätzliches

Die Möglichkeiten juristischer Qualifikation, zu denen wir Sie leiten, gelten selbstverständlich nicht für jedermann in gleicher Weise. Interessenten unterschiedlicher Vorbildung, bringen auch ganz unterschiedliche Voraussetzungen mit. Die besonderen Zulassungsvoraussetzungen zum jeweiligen Bildungsgang, sind bei der Bildungseinrichtung selbst zu erfragen. Das gilt insbesondere für Anrechnungen von Prüfungsleistungen, die bereits im Rahmen anderweitiger Bildungsgänge erbracht worden sind.  

Das breite Bildungsangebot haben wir versucht nach den am häufigsten vorkommenden Vorbildungen zu unterteilen. Im folgenden finden Sie einige einleitende Worte und Links zu den juristischen Qualifikationsmöglichkeiten, die wir für Sie ausfindig machen konnten:

 

Juristisch qualifizieren mit und ohne 2. Staatsexamen

Neben den hier aufgezeigten Möglichkeiten, die teilweise auch für Kandidaten mit nicht bestandenem zweiten Examen gelten, möchten wir hier auf Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für selbige eingehen. Dabei möchten wir zuförderst, aber nicht ausschließlich auf die möglichen postgraduierten Studiengänge eingehen. Im Folgenden findet ihr ein Verzeichnis von Studienangeboten zur Erlangung des LL.M / MBE / M.P.H. / M.E.S / M.A. / EMLE / Mag. im In- und Ausland.

Zur Übersicht der Anbieter geht es hier: http://i-lex.de/index.php/qualifizieren/ll-m-co

Juristisch qualifizieren mit und ohne 1. Staatsexamen

Vor allem möchten wir uns der Frage widmen, die vor allem jährlich über 5000 Juristen (nach erstem Anlauf) bewegt. Aber auch jene, die ein Studium der Juristerei nie erwogen haben und sich juristisch qualifizieren wollen. Wie qualifiziere ich mich juristische ohne das 1. Juristische Staatsexamen (weiter)? Neben den hier aufgezeigten Möglichkeiten, die teilweise auch für Kandidaten mit nicht bestandenem erstem Examen gelten, möchten wir hier auf Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für selbige eingehen. Dabei möchten wir zuförderst, aber nicht ausschließlich auf die Möglichkeit eines juristischen Abschlusses im Inland eingehen. 

Zur Erlangung eines juristischen oder juristisch verwandten Titels, bieten sich grundsätzlich diverse Möglichkeiten. In unseren Beiträgen und Verzeichnissen greifen folgende Bereiche für Euch auf:

  • Juristischer Abschluss im Inland mit Fremdfächeranteil (in der Regel BWL)
    Bei den möglichen juristischen Abschlüssen mit Fremdfächeranteil lassen sich grundsätzlich der bekannte LL.B., der weniger bekannte Zwei-Fächer-Bechelor (auch Doppelbachelor genannt) und der kaum bekannte Jura-im-Nebenfach-Abschluss unterscheiden.
    In Bezug auf den klassischen Bachelor of Law sei darauf hingewiesen, dass mittlerweile viele Hochschulen (insbesondere NRW), Kandidaten mit endgültig nicht bestandenem erstem juristischen Staatsexamen zu einem solchen Bachelor-Studiengang nicht zulassen. Es gibt Ausnahmen. Unter vielen Universitäten in NRW, ist man an der Fern-Uni in Hagen nicht für einen s.g. Bachelor of Law (LL.B.) gesperrt. Zu beachten ist allerdings, dass ein gehöriger BWL-Anteil auf universitärem Niveau zu absolvieren ist.
    Für den s.g. Doppel- oder Zwei-Fächer-Bachelor weisen wir an dieser Stelle exemplarisch auf die Möglichkeit hin, selbigen an der Uni Göttingen absolvieren zu können. In der Regel werden so viele Scheine (in Abhängigkeit zur Ausgestaltung von Zwischenprüfung und Schwerpunkt an eurer Uni), dass lediglich ein Fach absolviert werden müsste. Nähere Informationen und Ansprechpartner findet ihr hier (http://www.fachschaft-jura.eu/downloads/jura_ohne_staatsexamen_10.pdf).
  • Juristischer Abschluss im Inland ohne Fremdfächeranteil - Jura pur!
    Dabei gehen wir insbesondere auf einen uns bekannten Bildungsgang ein, der schnell zu einem Abschluss führt, wenn man das erste juristische Staatsexamen endgültig nicht bestanden hat (Fernstudium an der FSH (http://www.rechtswirt.de/index.php), Rechtswirt/in FSH (Zeugnis: Diplom)). Bei diesem Bildungsgang handelt es sich in unseren Augen in vielerlei Hinsicht um den schnellsten, günstigsten und daher insgesamt effizientesten und sinnvollsten Weg, um zu einem Abschluss zu gelangen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Es geht um Jura. So wie es bislang auch der Fall gewesen ist. Es ist kein neuer Stoff anzueignen, da es stofflich um die Dinge geht, die in einem ersten juristischen Staatsexamen abgefragt werden. Hierauf weist der Anbieter ausdrücklich hin. Zudem wird die Möglichkeit zeitlicher Umstrukturierung geboten. Das Angebot ist selbst dann noch sinnvoll, wenn man grundsätzlich arbeiten möchte, da dieser Bildungsgang als ein berufsbegleitender konzipiert wurde.
  • Verwandte Studiengänge

Neben zahlreichen Studien- und Bildungsgängen, die klassischerweise auf die Erlangung eines juristischen Abschlusses abzielen, gibt es alternative Studiengänge mit juristischen Elementen. Auf diese werden wir zu gegebener Zeit in einer gesonderten Rubrik hinweisen. 

Zu einer Übersicht der Anbieter von Studienangeboten zur Erlangung des LL.B. / B.A. / B.Sc. / Doppel-B.A.: http://i-lex.de/index.php/qualifizieren/bachelor-ll-b-co

Zu einer Übersicht der Anbieter dualer und/oder verwandter Studienangebote: http://i-lex.de/index.php/qualifizieren/duale-studiengaenge-u-ae

Juristischer Abschluss im Ausland

Die oft propagierte Möglichkeit "Mal eben seinen juristischen Abschluss im Ausland nachzuholen" und hierfür einen Titel einzusacken, muss näher beleuchtet werden. Derartige Aussagen werden vor allem im Hinblick auf einen Abschluss in Österreich gemacht. Die Österreicher jedoch, sind jedoch nicht von gestern und werfen einem bereitwillig Abschlüsse nach. Vielmehr steht in Österreich ein langer beschwerlicher Weg ins Haus. Die Universitäten Wien, Graz, Linz, Innsbruck und Salzburg bieten derzeit an, einen s.g. Magister iur (Magistra iuris, abgekürzt Mag.iur.) zu erlangen. Allerdings setzt dies den Abschluss des vierjährigen Diplomstudiums der Rechtswissenschaften voraus. Hierbei können möglicherweise bereits absolvierte Klausuren aus Deutschland anerkannt werden und angerechnet werden. Zwar eröffnet einem dieser Weg letztlich die Möglichkeit in Deutschland seinen erworbenen Magister iur. anerkennen zu lassen und so doch noch zum Anwaltsberuf zu gelangen. Die Strapazen stehen dabei allerdings in keinem ausgewogenen Verhältnis zum Erstrebten. Denn wer ein Jurastudium endgültig nicht geschafft hat, dürfte bereits ein gewisses Alter erreicht haben. Hieran noch derart viele Jahre zu hängen, dürfte kaum jemandem gut zu Gesicht stehen. Weiterhin bleibt die Frage nach den Ursachen des Nichtbestehens ungeklärt. War Jura wirklich das Richtige? Außerdem ist ein komplexes Anerkennungsprocedere zu durchlaufen, wenn man erstmal in Deutschland zurück ist. Denn wer sich in österreichische Bildungsgefilde begeben hat, aber deutsche Anwältin bzw. deutscher Anwalt werden möchte, muss die grundsätzliche Eignung hierzu (hierzulande das erste juristische Staatsexamen) erst noch nachweisen. Dies führt über ein Anerkennungsverfahren in DEUTSCHLAND. Was wiederum Zeit kostet. Der wichtigste Punkt ist damit ebenfalls angesprochen: der Umzug - zunächst nach Österreich. Denn nichts von alledem dürfte sich von Deutschland aus bequem erledigen lassen. Dann auch wieder zurück. Weder ist Bestehen der noch fehlenden Klausuren für den österreichischen Magister garantiert, noch die Finanzierung sichergestellt, nur weil es die Möglichkeit gibt diesen Weg zu gehen. Wir empfehlen daher weitergehende ausgiebige Informationen hierzu einzuholen.  

Eine (betriebliche) Ausbildung - aber schnell

Wir möchten hiermit auch auf die Möglichkeit einer betrieblichen Ausbildung hinweisen. Dem Umstand, dass die Nennung selbiger an letzter Stelle in unserer Auflistung erfolgt, soll nicht entnommen werden, dass es sich hierbei auch um die letztmöglich zu bedenkende Alternative geht. Ganz im Gegenteil. Denn eine betriebliche Ausbildung ist unseres Erachtens in vielerlei Hinsicht sogar eine primär in Erwägung zu ziehende Option.

Im Hinblick auf eine betriebliche Ausbildung ist es leider nicht anders als im Hinblick auf ein Studium. Bevor damit begonnen wird, teilweise auch nach Beginn noch, kursieren Gerüchte noch und nöcher. Es reißt einfach nicht ab. Das Stille-Post-Spiel ist schlichtweg zu beliebt. Vor allem, weil es so einfach ist. Wer will schon lange lesen, sich erkundigen gar auf eigene Erfahrungen zurückgreifen ehe er den Inhalt seiner Senftube ungefragt zu gerade en voguen Themen beisteuert. Mit einigen Missverständnissen wollen wir an dieser Stelle aufräumen.

ZEITLICHER VORTEIL

Jeder, der das Jura - Examen nicht bewältigen konnte und nach Alternativen sucht, prüft in der Regel auch die zeitlichen Anforderungen der Alternative. Für die betriebliche Ausbildung hat sich längst herumgesprochen, dass diese drei Jahre in Anspruch nimmt. Und als ob man nie Jura studiert hätte, glaubt man dies ungefiltert, weil man das GRUNDSÄTZLICH überliest. Warum auch nicht. In der gegenwärtigen Situation, unmittelbar nach dem missglückten Examen wird man Rückschläge erwarten. Die wenigstens wissen um die Möglichkeiten der Verkürzung. Wir könne die Voraussetzungen für jede Ausbildung hier nicht dezidiert darlegen. Allerdings gilt grundsätzlich für alle betrieblichen Ausbildungen, dass unter gewissen Voraussetzungen eine bzw. Verkürzung möglich ist bzw. sind. Ganz recht. undzwar von je einem halben Jahr. Einmal vor der Ausbildung, aufgrund gewisser Vorkenntnisse - für den kaufmännischen Bereich dürften die juristischen Kenntnisse regelmäßig eine Rolle spielen. Und einmal während der Ausbildung. Und zwar dann, wenn die Noten stimmen. Bei einem Schnitt von 2,0 oder besser, ist in den meisten Berufen ein s.g. Vorziehen der Abschlussprüfung möglich. Bei Zeiten werden wir das ein oder andere Beispiel nachreichen. Aber schon jetzt steht fest, dass gegenüber einem vollständigen neuen Studium, und sei es auch nur ein Bachelor, ein zeitlicher Vorteil besteht. Den Bachelor muss man allerdings auch erstmal in der Regelstudienzeit schaffen, anderenfalls man eher sieben oder acht Semester benötigt. Der zeitliche Vorteil einer betrieblichen Ausbildung kann also bei einem bis zu zwei Jahren gegenüber dem zu einem Beruf qualifizierenden Bachelor liegen. Vor dem Hintergrund eines gewissen Alters, das man nach vielen Jahren des Jurastudiums erreicht hat und der ohnehin schon eingetretenen finanziellen Belastung, kommt dem zeitlichen Vorteil ganz enormes Gewicht zu.

VIELFÄLTIGE AUSWAHL

Ein derweil ganz bedrückender Faktor dürfte die Plan- und Ratlosigkeit sein. Auf Impulsgeber haben wir bereits ausführlich hingewiesen. Unabhänig vom zündenden Moment, der Ihnen und ihrer Motivation wieder Leben einhaucht, liegt ein weiterer, sehr großer Vorteil der betrieblichen Ausbildung in der großen Liste der Ausbildungsberufen in Deutschland. Derzeit sind es in Deutschland ganze 314. Eine Auswahl, die nahezu jeden Interessenbereich abdeckt. Die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich. Die meisten der Berufsausbildungsmöglichkeiten werden Sie nicht kennen. Bei Zeiten werden werden wir unser Angebot dahingehend erweitern, dass wir breitere Informationen zu diesem Thema bereitstellen.  

SOLIDER ABSCHLUSS MIT HOHEM ANERKENNUNGSGRAD

Die betriebliche Ausbildung genießt gesellschaftlich nach wie vor einen sehr guten Ruf. Die Idee der betrieblich-schulischen Ausbildung ist sehr alt und bewährt. Sie hat sich im Laufe der Zeit aufgrund der durch sie qualifizierten Arbeitskräfte etabliert. Auch und vor allem unter den potentiellen Arbeitgebern. Profitieren die Azubis auf der einen vom dualen System (Betrieb und Berufsschule), so profitieren die Arbeitgeber von unternehmensspezifisch ausgebildeten Fachkräften. Nach Abschluss der Ausbildung ist man eine System durchlaufen, das von hoher Praxisrelevanz geprägt ist. Für potentiele Arbeitgeber ist man sodann von nicht minderem Wert.

VERHÄLTNISMÄßIG GERINGE ANFORDERUNGEN

Vom verfehlten Versuch eines Juraexamens kommend, wird sich der ein oder andere auch die Frage stellen, ob überhaupt noch Prüfungen existieren, die man bestehen kann. Ein selbstvernichtendes Urteil nach dem verpatzten Staatsexamen, das keine Berechtigung hat. Freilich lässt sich diese Aussage nicht verallgemeinern und auf jeden Ausbildungsberuf anwenden. Allerdings wird man nicht um die Erkenntnis kommen, dass man auch für die Zulassung zum Examen bereits gewisse Voraussetzungen erfüllen musste. Diese bestanden in Leistungsnachweisen, die einem Jurastudium entsprungen sind. Dies sind die intellektuellen Anhaltspunkte, die man für einen Vergleich heranziehen sollte. Das Examen selbst mag nicht bestanden sein. Hat allerdings auch seine ganz eigne und besondere Qualität. Die betriebliche Ausbildung wird einem derartiges bei weitem nicht abverlangen.

 

Berufsbilder für den Direkteinstieg am Arbeitsmarkt

legal assistent

In einem Beitrag (hier abrufbar) sind wir bereits auf das Berufsbild des "legal assistent" eingegangen, zu dem es aktuell noch keine Ausbildung gibt. Ein fest umrissenes Berufsbild gibt es bis dato noch nicht. Die Anforderungen an den Arbeitnehmer divergieren stark. Die in den Stellenausschreibungen selbst enthaltenen Informationen geben näheren Aufschluss über die konkreten Ansprüche der Arbeitgeber. Eine Recherche bei bei bspw. stepstone.de nach "legal assistent" wird ausdrücklich empfohlen.

Juristischer Mitarbeiter (Generalist)

(Rechts-)Referent für Personal oder für Schadensbearbeitung bei Versicherungen

Personalsachbearbeiter

Sachbearbeiter in Steuerabteilungen

Sachbearbeiter für öffentliche Ausschreibungen (bspw. in Bauunternehmen)

Assistent der Geschäftsführung

 

Für Durchfaller

Examen, vom Anwaltsberuf ganz zu schweigen, möchte man gar nicht erst vor die Haustür gehen. Wie soll man sich da erst bei einem potentiellen Arbeitgeber vorstellen oder bewerben. „Wer stellt denn überhaupt noch jemanden wie mich ein?!“ Diese und noch viele andere, von der Note des Vorwurfs geprägte Gedanken macht sich die breite Masse der steckengebliebenen Examens-Kandidaten. Gleiches gilt für Kandidaten, die sich endgültig "nur" mit einem Diplom zufrieden geben müssen, den Beruf des Volljuristen jedoch schon vor Augen hatten. Es ist schon nicht einfach zu akzeptieren, dass man unter Umständen nicht mehr dort ankommt, wo viele der Kommilitonen oder Referendarkollegen demnächst arbeiten werden. Dann auch noch Mut zu fassen und sich als „etwas Besonderes“ einzustufen und sich auf tolle Jobs bewerben, ist wohl kaum möglich. Zumindest sehen das die Meisten so.

Durch das Aufzeigen einiger Alternativen, von denen man ansonsten vielleicht nicht oder nur mit sehr viel Aufwand erfährt, sollen das Fassen neuen Mutes und die Suche nach Alternativen erleichtert werden. Diese werden wir schrittweise ergänzen.

 

TOP - Arbeitgeber

Juris - Aktuelle Rechtsprechung

  • Anspruch auf Betreuungsplatz in Kindertageseinrichtung
    Das VG Münster hat entschieden, dass Eltern sich nicht auf die Betreuung ihres Kindes durch eine Tagesmutter verweisen lassen müssen, wenn die Stadt nicht nachweisen konnte, dass die Kapazitäten für eine Unterbringung in einer städtischen Kindertageseinrichtung erschöpft sind.

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